Fundstellen
Du siehst die genaue Position im Code, nicht nur eine allgemeine Warnung.
BFSG-Prüfung für Website-Betreiber
Ein Prüfbericht von vor drei Monaten sagt nichts über heute. Wir sehen in 30 Sekunden, wo deine Website steht — und danach jede Woche, was sich verändert hat.
Ergebnis mit der genauen Codestelle, nicht mit allgemeinen Warnungen
Beispiel Dein Befund
Solide Grundlage, klare Lücken 3 Regeln verletzt, 27 Prüfungen bestanden.
Zu schwacher Farbkontrast 9 Stellen
Bild ohne Textalternative 4 Stellen
Formularfeld ohne Beschriftung 1 Stelle
Sprung zum Hauptinhalt In Ordnung
Genaue Codestelle statt allgemeiner Warnung
Was sich verändert hat seit der letzten Prüfung
Die kostenlose Prüfung
Du gibst die Adresse an. Wir laden die Seite, prüfen sie gegen WCAG 2.1 Level AA und zeigen dir jede Fundstelle mit ihrer genauen Position im Code.
Website prüfen lassen
Farbkontraste 9 offen
Textalternativen 4 offen
Formularbeschriftungen 1 offen
Tastaturbedienung In Ordnung
Seitensprache In Ordnung
Kein Verkaufsgespräch als erster Schritt. Erst das Ergebnis, dann deine Entscheidung.
Warum das jetzt zählt
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 für Websites und Shops, die sich an Verbraucher richten. Die Schonfrist ist vorbei, die Marktüberwachung ist seit Januar 2026 in der Kontrollphase. Ob Verstöße zusätzlich abgemahnt werden können, ist gerichtlich noch ungeklärt — erste Entscheidungen werden für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet.
Das Unangenehme daran: Solche Mängel sind von außen in Sekunden auffindbar. Genau deshalb lohnt es sich, sie vorher selbst zu kennen.
Barrierepuls zeigt technische Auffälligkeiten und konkrete nächste Schritte. Wir ersetzen keine Rechtsberatung und garantieren keine Abmahnfreiheit.
Der Bußgeldrahmen ist die gesetzliche Obergrenze, nicht der Regelfall. Bei Erstverstößen gibt es in der Praxis zunächst eine Verwarnung mit einer Frist von vier bis acht Wochen; die volle Höhe greift bei Wiederholung oder Vorsatz. Der Unterschied ist nicht die Summe, sondern der Zeitpunkt: Du weißt es vorher.
Nicht nur „da könnte etwas sein"
Ein Befund, der nur eine Regelnummer nennt, hilft niemandem. Wir liefern die Codestelle, die Erklärung in normalem Deutsch und den nächsten Schritt — weitergabefertig an deinen Webdesigner.
Du siehst die genaue Position im Code, nicht nur eine allgemeine Warnung.
Datiert, lückenlos und exportierbar — der Nachweis, dass du den Stand deiner Website laufend kennst.
Was ist neu seit der letzten Prüfung, was wurde behoben, was blieb liegen.
Der einfache Weg
Kein Fachchinesisch, kein Versteckspiel. Du weißt, was aufgefallen ist und was als Nächstes sinnvoll ist.
Adresse eingeben, 30 Sekunden warten. Kostenlos und ohne Anmeldung.
Das Protokoll geht direkt an deinen Webdesigner. Er weiß sofort, was zu tun ist.
Wir prüfen weiter und melden uns, wenn sich etwas verändert hat.
Dein nächster Schritt
Starte mit der kostenlosen Prüfung. Erst wenn du den Nutzen siehst, entscheidest du über die laufende Kontrolle. Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer.
Kündigen kannst du selbst — im Kundenkonto, zum Monatsende, ohne Anruf und ohne Begründung. Bei jährlicher Zahlung sind zwei Monate geschenkt.
Basis
29 € / Monat
Für die eine Website, die sauber bleiben soll.
Pro
79 € / Monat
Für mehrere Auftritte und alle, die es genau wissen wollen.
Agentur
199 € / Monat
Für alle, die Websites für andere betreuen.
Warum du uns glauben kannst
Automatisierte Prüfung findet je nach Quelle 30 bis 57 Prozent der WCAG-Verstöße. Dieser Satz steht in jedem unserer Berichte — weil ein Anbieter, der ihn verschweigt, dir etwas verkauft, das es nicht gibt.
Nachvollziehbare Beobachtungen mit Codestelle statt austauschbarer Angsttexte.
Die Prüfung ist kostenlos und verpflichtet zu nichts. Kein Anruf, kein Angebot.
Keine Konformitätsbestätigung, keine Abmahngarantie. Beides könnten wir gar nicht halten.
Wer dahintersteht
Gründer, Barrierepuls
[Zwei bis drei Sätze: Warum du das machst, was dich mit dem Thema verbindet, seit wann. Ehrlich und knapp — keine aufgeblasene Vita. Wenn du kein Barrierefreiheits-Experte bist, schreib genau das: dass du ein Werkzeug gebaut hast, weil du das Problem selbst hattest.]
Du erreichst mich direkt unter hallo@barrierepuls.de. Vollständige Anschrift und Firmierung stehen im Impressum.
Häufige Fragen
Wir prüfen gegen WCAG 2.1 Level AA, den Maßstab hinter EN 301 549 und dem BFSG. Dazu gehören Farbkontraste, Textalternativen für Bilder, Formularbeschriftungen, Tastaturbedienbarkeit, Überschriftenstruktur und die korrekte Auszeichnung von Bedienelementen.
Nein — und niemand kann dir das per Software bestätigen. Ob eine Bildbeschreibung inhaltlich taugt, ob die Fokusreihenfolge logisch ist oder ob eine Fehlermeldung weiterhilft, kann keine Maschine beurteilen. Wir liefern die technische Grundlage und die Dokumentation. Die abschließende Bewertung gehört zu den dafür zuständigen Fachleuten.
Wir prüfen mit axe-core, derselben quelloffenen Maschine, die auch in professionellen Prüfwerkzeugen steckt. Deren Hersteller beziffert die automatisch erfassbare Abdeckung selbst auf rund 57 Prozent eines Erstaudits. Die verbreitete Spanne liegt bei 30 bis 57 Prozent — wir nennen die vorsichtigere Zahl.
Für die kostenlose Prüfung brauchen wir nichts außer der Adresse deiner Website. Keine Anmeldung, keine E-Mail. Wir rufen die Seite einmal öffentlich auf, wie es jeder Browser tut, und speichern die Adresse nur, solange die Prüfung läuft.
Erst wenn du den Bericht per E-Mail möchtest, brauchen wir deine Adresse — und fragen dann getrennt, ob wir dir darüber hinaus schreiben dürfen. Der Bericht und die Werbung sind zwei verschiedene Dinge, und wir vermischen sie nicht.
Am Standard WCAG 2.1 Level AA. Der steckt hinter der europäischen Norm EN 301 549, auf die sich das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz stützt. Das ist kein selbstgebauter Maßstab, sondern der, an dem auch eine Marktüberwachungsbehörde misst.
Dafür ist es gemacht. Jede Fundstelle enthält den Selektor, das betroffene Codestück, die verletzte WCAG-Regel und den konkreten Behebungsvorschlag. Du leitest das Protokoll weiter, mehr ist nicht nötig.
Weil sich Websites ändern. Jedes Theme-Update, jedes neue Plugin und jeder eingefügte Textblock kann Barrieren einbauen. Ein Bericht von vor drei Monaten belegt nichts über heute — und belegen lässt sich nur der Stand, den man laufend erhoben hat.
Klarheit beginnt mit einem Blick
Prüf deine Website und sieh, was tatsächlich auffällt. Erst danach entscheidest du, ob wir dranbleiben sollen.